Fähren, Brücken und Schleusen sind Wunder der Technik, die Wasserwege immer wieder besonders faszinierend machen.

14 Fähren sind Tag und Nacht am Nord-Ostsee-Kanal im Einsatz, die Menschen und Fahrzeuge vom einen Ufer zum anderen befördern – und das kostenlos.

Zehn Hochbrücken mit einer Durchfahrtshöhe von 40 Metern überspannen den Kanal, die berühmteste ist die unter Denkmalschutz stehende Eisenbahnhochbrücke in Rendsburg mit ihrer darunter laufenden Schwebefähre.

Die beiden Schleusen an Anfang und Ende des Kanals erbringen wahre Meisterleistungen: Mit einer Kammerlänge von 310 und einer Breite von 42 Metern können hier auch größte Schiffe hindurch geschleust werden. Weitere kleinere historische Schleusen sind längs des Kanals zu bewundern.

Der Kanal ist an den meisten Stellen am Wasserspiegel 162 Meter breit und hat eine Tiefe von elf Metern.

NOK-Fähren sind kostenlos: 14 Fähren sind Tag und Nacht am Nord-Ostsee-Kanal im Einsatz, die Menschen und Fahrzeuge vom einen Ufer zum anderen befördern – und das kostenlos, aber warum?

Am 21. Juni 1895 konnte nach acht Jahren Bauzeit Kaiser Wilhelm II. den nach seinem Großvater „Kaiser-Wilhelm-Kanal" genannten neuen Wasserweg eröffnen. Grund für den Kanalbau: Der deutschen Flotte sollte die Möglichkeit gegeben werden, „jederzeit von der Ostsee in die Nordsee zu gelangen, ohne unter dänischen Kanonen passieren zu müssen“.

Um nun eine größere Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen, hatte Kaiser Wilhelm in einer Anordnung verfügen lassen, dass das Übersetzen auf die jeweils andere Kanalseite mit einer der zahlreichen Fähren kostenlos ist, da die künstliche Wasserstraße ältere Verkehrswege durchschneidet.

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